»Komm und tanz mit mir«
Die Arbeit nach Marian Chace als hilfreiche Quelle in Tanzpädagogik und
Tanztherapie
Marian Chace gilt als eine der wichtigsten Wegbereiterinnen der Tanztherapie
Sie begann ihre tanztherapeutische Tätigkeit auf der Psychiatrie in Washington und nannte ihre Arbeit „Tanz und Kommunikation“
Wie es diese Definition schon deutlich macht, ging es ihr vor allem darum, über den Tanz Kontakt zu den PatientInnen zu bekommen und diesen in der Gruppe herzustellen. Chace begegnete den Menschen, so wie sie waren und die Kommunikation fand in erster Linie nonverbal statt.
Die therapeutische Beziehung stellte ise in erster Linie über die Technik des Spiegelns her.
Das, was die Menschen in Bewegung und Körperausdruck mitbrachten, wollte Chace beantworten und im tänzerischen Dialog zu Gestaltung und Lösung führen. Es wird vor allem im Kreis gearbeitet, einer Gruppenform, die Gleichheit, Überblick und Sicherheit gewährleistet.
Dieser Workshop richtet sich an tanzpädagogisch und tanztherapeutisch Tätige und vermittelt, wie man die „ChaceTechnik“ als Quelle von Orientierung, Sicherheit und Inspiration nützen kann.
Die Chacetechnik findet nicht nur im psychiatrischen Setting Anwendung sondern hat sich auch in der Arbeit mit Kindern und mit behinderten oder alten Menschen bewährt.
Termin: 26. bis 28. März 2010, Fr. 16.00 bis So. 13.00 Uhr
Leitung: Christiane Kowalik
Seminarbeitrag: EUR 220,-
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